Präsentation des regionalwirtschaftlichen Programms für ganz Osttirol in Matrei

Last Updated on February 27, 2026 by disco.tracking@gmail.com

Osttirol steht am Beginn einer neuen Ära wirtschaftlicher Entwicklung und regionaler Zusammenarbeit. Das kürzlich in Matrei präsentierte Regionalwirtschaftliche Programm (RWP) wird in den kommenden zehn Jahren mit einem Volumen von 20 Millionen Euro die Lebensqualität und Infrastruktur der gesamten Region nachhaltig stärken. Diese Initiative setzt einen starken Fokus auf die Herausforderungen der Demografieentwicklung, Digitalisierung, Mobilitätswende und Tourismusattraktivierung. Durch eine gezielte Förderung sollen Arbeitsplätze gesichert, Unternehmensinnovationen unterstützt und Ortskerne revitalisiert werden. Die Einbindung lokaler Akteur:innen war von Anfang an ein zentraler Bestandteil der Programmentwicklung, um maßgeschneiderte und wirksame Lösungen für Osttirol zu ermöglichen.

Die Veranstaltung in Matrei war nicht nur ein Symbol für den Startschuss des Programms, sondern auch eine Plattform für den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung. Landeshauptmann Anton Mattle betonte neben Bundesratspräsident Markus Stotter die Bedeutung des RWP als entscheidenden Impulsgeber für eine zukunftsfähige Region. Dabei wurden auch erfolgreiche Beispiele, wie die Firma Makkon GmbH aus Matrei, vorgestellt, die dank der bisherigen Fördermittel ihr Wachstum vorantreiben konnte. Die Ankündigung des Programms ist ein deutliches Signal für die Unterstützung und Stärkung der lokalen Wirtschaft sowie für ein umfassendes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Tourismusentwicklung.

Wirtschaftliche Entwicklung Osttirols durch das Regionalwirtschaftliche Programm

Das neue Regionalwirtschaftliche Programm für ganz Osttirol ist eine beeindruckende geldliche Stütze von 20 Millionen Euro, verteilt über einen Zeitraum von zehn Jahren. Die Finanzierungslage ist angesichts der komplexen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im ländlichen Raum Tirols, ein beachtlicher Erfolg. Ziel ist es, dem Abwanderungstrend gezielt entgegenzuwirken und die bereits begonnenen positiven Entwicklungen im Bezirk Lienz weiter voranzutreiben. In den vergangenen zehn Jahren konnte mit dem Vorgängerprogramm für die Natura 2000 Region Isel bereits ein wertvoller Grundstein gelegt werden: Investitionen in Höhe von 8 Millionen Euro lösten über 100 Millionen Euro an Folgeinvestitionen und wirtschaftlichem Wachstum aus.

Der Landeshauptmann Anton Mattle erläuterte die Ziele und Erfolgsgeschichten während seines Besuches bei der Firma Makkon in Matrei. Das Unternehmen konnte dank Förderungen seinen Umsatz von 1,8 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 6,8 Millionen Euro im Jahr 2026 steigern. Die Erweiterung der Betriebsgebäude inklusive moderner Montagehalle war maßgeblich, um die interne Teilefertigung mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen auszubauen und so nachhaltig die Wertschöpfung am Standort Matrei zu erhöhen. Diese Erfolge unterstreichen die Bedeutung und Wirksamkeit des Programms zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft im gesamten Bezirk.

Inhaltlich fokussiert sich das Programm insbesondere auf die Stärkung der Grundversorgung (Daseinsvorsorge), die Attraktivierung der Ortskerne und die Unterstützung gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Transformationsprozesse. Die Digitalisierung und Mobilitätswende sind zentrale Themen, um Osttirol zukunftsfit zu machen. Dabei profitieren sämtliche Branchen von der verstärkten Förderung, wobei insbesondere innovative Technologien und nachhaltige Lösungen im Vordergrund stehen. Durch gezielte Investitionen entstehen neue Arbeitsplätze, und bestehende Unternehmen erhalten die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.

Regionale Zusammenarbeit als Schlüssel für Nachhaltigkeit und Wachstum

Das Regionalwirtschaftliche Programm lebt von einer intensiven, regionalen Kooperation auf mehreren Ebenen. Seit dem Herbst 2025 wurde das Programm gemeinsam mit unterschiedlichen Stakeholdern wie dem Landes Tirol, der Bezirkshauptmannschaft Lienz, dem Regionsmanagement Osttirol (RMO) und weiteren lokalen Partnern entwickelt. Nur durch die enge Vernetzung aller Beteiligten lassen sich passgenaue und nachhaltige Strategien zum Erhalt der Lebensqualität, der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Entwicklung erarbeiten.

Die Rolle des Regionsmanagements Osttirol ist dabei besonders hervorzuheben. Es fungiert als Brücke zwischen Gemeinden, Unternehmen und der Landesregierung, unterstützt Förderwerber:innen bei der Antragstellung und präsentiert jährlich einen umfassenden Aktionsplan. Bürgermeister und RMO-Obmann Dietmar Ruggenthaler betonte die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit als Fundament für ein starkes Osttirol, das Herausforderungen wie den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel aktiv begegnet. Nur mit gemeinsamer Kraft können Lösungen realisiert werden, die sowohl wirtschaftlichen Erfolg als auch soziale Stabilität garantieren.

Unter anderem werden in dem RWP vier zentrale Aktionsfelder priorisiert: die Attraktivierung des Tourismus und der Freizeitinfrastruktur, die Steigerung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, energie- und umweltbezogene Maßnahmen sowie Sondermaßnahmen zur Daseinsvorsorge und Qualität der Standorte. Die enge Kooperation zwischen Gemeinden wie Matrei, Oberlienz, Virgen und Obertilliach sichert eine ganzheitliche und bedarfsorientierte Umsetzung der Projekte. Diese regionalen Synergien stellen sicher, dass Investitionen Wirkungen erzielen, die weit über einzelne Maßnahmen hinausgehen.

das regionalwirtschaftsprogramm osttirol in matrei fördert die regionale entwicklung und unterstützt lokale unternehmen durch gezielte maßnahmen und projekte.

Tourismusentwicklung und Infrastruktur als wirtschaftliche Treiber in Osttirol

Der Tourismus zählt seit jeher zu den wichtigsten Wirtschaftssäulen Osttirols. Das Regionalwirtschaftliche Programm stärkt diesen Bereich durch gezielte Förderung von Projekten, die die touristische Infrastruktur attraktiver und zugleich nachhaltiger gestalten. Ziel ist es, das Angebot für Besucher:innen weiter zu diversifizieren und gleichzeitig den Lebensraum der Einwohner:innen zu verbessern.

Beispielsweise können Investitionen in den Ausbau von Wanderrouten, Mountainbike-Strecken und familienfreundlichen Freizeitangeboten gefördert werden. Ebenso sind Modernisierungen von Plusenergie-Hotels, touristischen Informationszentren und Parkinfrastrukturen Teil der geplanten Maßnahmen. Gerade der Trend zur umweltbewussten Reise wird von Osttirol aktiv mit vorangetrieben. Nachhaltigkeitsaspekte sind somit integraler Bestandteil der Tourismusförderung, um den langfristigen Schutz der Berge und Täler zu gewährleisten.

Darüber hinaus soll die Verkehrsinfrastruktur verbessert werden, um sowohl Gäste als auch Einheimische besser zu vernetzen. Elektrifizierte Buslinien, Carsharing-Angebote und neue Mobilitätskonzepte sind Teil des Programms, um Mobilitätswende und Klimaschutz geschickt zu verknüpfen. Die Erreichbarkeit der Ortskerne und touristischen Zielpunkte wird dadurch spürbar gesteigert, was wiederum dem Handel und den Dienstleistern vor Ort zugutekommt.

Nachhaltige Projekte und Beispiele für Infrastrukturförderung

Ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Infrastrukturförderung ist die Firma Makkon GmbH in Matrei. Dieses Unternehmen, spezialisiert auf Sondermaschinenbau und Automatisierungslösungen, konnte durch die Unterstützung des RWP seine Produktionsstätte erweitern und modernisieren. Die Investitionen ermöglichen es, die Fertigung durch digitale Steuerungssysteme effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Es handelt sich hierbei nicht nur um einen wirtschaftlichen, sondern auch um einen ökologischen Fortschritt.

Des Weiteren planen Gemeinden wie Oberlienz und Virgen den Ausbau von Nahversorgungszentren und die Modernisierung öffentlicher Einrichtungen, die durch das Programm finanziert werden sollen. Dadurch werden die Ortskerne lebendig gehalten und einer Entleerung entgegengewirkt. Die Kombination aus wirtschaftlicher Förderung und sozialer Infrastruktur schafft dabei ein attraktives Umfeld für Bürger:innen aller Altersgruppen.

Innovationsstärkung und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Osttirol

Die Inspiration aus erfolgreichen Projekten wie Makkon ist ein Gradmesser für die Innovationskraft, die das Regionalwirtschaftliche Programm entfachen möchte. Durch gezielte Förderungen profitieren Unternehmen, die neue Technologien in Bereichen wie Digitalisierung, Automatisierung oder nachhaltige Produktion umsetzen, besonders. Das Programm fördert Investitionen, welche die Wettbewerbsfähigkeit am Markt erhöhen und gleichzeitig Arbeitsplätze sichern oder neu schaffen.

Das Programm sieht eine Förderquote von bis zu 20 Prozent bei betrieblichen Projekten vor, was gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine erhebliche Unterstützung darstellt. Innovative Lösungen in den Bereichen Energieeffizienz oder Ressourcenschonung sind ebenso förderfähig wie Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder zur Entwicklung neuer Produkte. Die Existenz einer solchen Förderung gibt Unternehmergeist und Kreativität einen starken Impuls.

Die Umsetzung neuester Technologien trägt außerdem dazu bei, Osttirol als Wirtschaftsstandort attraktiver zu machen. Durch die Ansiedlung innovativer Firmen wächst die Wertschöpfung, und es entsteht ein regionales Netzwerk, das Know-how und Ressourcen teilt. Dieses Netzwerk stellt auch eine wertvolle Grundlage dar, um gemeinsam den Herausforderungen des globalen Marktes erfolgreich zu begegnen.

Technologische Neuerungen und Beispiele aus der Praxis

Die Firma Makkon GmbH aus Matrei ist ein Paradebeispiel für innovative Technologieentwicklung in Osttirol. Mit der Erweiterung ihrer Betriebsfläche und dem Einsatz digital gesteuerter CNC-Werkzeugmaschinen konnten neue Produktlinien realisiert und die Produktion erheblich gesteigert werden. Der Ausbau des Unternehmens hat zu einer Verdreifachung der Mitarbeiterzahl geführt, was zeigt, wie wichtig technologische Innovationen für den regionalen Arbeitsmarkt sind.

Weitere Beispiele umfassen Start-ups in den Bereichen erneuerbare Energien, digitale Dienstleistungen und nachhaltige Landwirtschaft, die vom RWP profitieren. Die kontinuierliche Unterstützung solcher Unternehmen trägt dazu bei, das wirtschaftliche Potenzial Osttirols systematisch zu heben und langfristig zu sichern.

Schlüsselbereiche des Regionalwirtschaftlichen Programms Osttirol Interaktive Kreisdiagramm mit Prozentanteilen und Details auf Hover und Klick

Maßnahmen zur Stärkung der Daseinsvorsorge und Belebung der Ortskerne

Die Daseinsvorsorge steht im Zentrum des Programms, um ein lebens- und liebenswertes Umfeld für die Bevölkerung zu schaffen und Abwanderung nachhaltig zu verhindern. Das bedeutet insbesondere, die medizinische Versorgung, Bildungseinrichtungen, Nahversorgung und soziale Angebote zu fördern. Ortskerne werden unterstützt, um als lebendige Zentren mit angemessener Infrastruktur den Alltag der Bürger:innen zu erleichtern.

Ein wichtiger Aspekt ist die Leerstandsaktivierung durch Förderungen bei der Sanierung oder Umnutzung von Gebäuden in den Ortszentren. Dies trägt dazu bei, die Attraktivität der Dörfer zu erhalten, neuen Wohnraum zu schaffen und Angebote für Handel und Kultur zu stärken. Beispielhaft wurden bereits Förderungen für Projekte wie Quartiersentwicklung in Oberlienz und digitale Dorfinfrastruktur in Virgen in Aussicht gestellt.

Die Gemeindevertretungen arbeiten dabei eng mit dem Regionsmanagement Osttirol zusammen, um lokale Bedürfnisse optimal abzudecken. Dadurch entstehen passgenaue Konzepte, die auf die jeweiligen Besonderheiten und Wünsche der Bevölkerung eingehen und zugleich die regionale Identität bewahren. Die Stärkung der Daseinsvorsorge ist ein wesentlicher Baustein der demografischen Gegenstrategie und trägt entscheidend zum langfristigen Erfolg der Region bei.

Fördermodalitäten und Antragstellung ab Juli 2026

Das Regionalwirtschaftliche Programm startet offiziell ab Juli 2026. Nach Verabschiedung durch die Generalversammlung des Regionsmanagements Osttirol und der Tiroler Landesregierung können ab diesem Zeitpunkt Förderanträge von Unternehmen, Gemeinden und weiteren Projektwerber:innen eingereicht werden. Die Förderung kann abhängig vom Projekt bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten betragen, insbesondere bei Maßnahmen zur Ortskernbelebung und Leerstandsaktivierung.

Unternehmen profitieren von einer Mindestförderquote von 20 Prozent für betriebliche Investitionen, die innovative, nachhaltige oder strukturverbessernde Elemente enthalten. Der Antragsprozess wird durch das Regionsmanagement Osttirol begleitet, das umfassende Beratungen und Unterstützung vor Ort anbietet. So wird die Hürde für erfolgreiche Anträge minimiert und die Umsetzung qualitätsvoller Projekte unterstützt.

Förderbereich Maximale Förderquote Beispiele für förderfähige Projekte
Tourismus & Freizeitinfrastruktur Bis 40% Ausbau von Wanderwegen, Mountainbike-Strecken, Tourismuszentren
Innovations- & Unternehmensförderung 20% Digitalisierung, Automatisierung, nachhaltige Produktion
Energie- & Umweltmaßnahmen Bis 40% Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Umweltschutzprojekte
Daseinsvorsorge & Ortskern Bis 50% Sanierung von Ortszentren, Leerstandsaktivierung, Infrastrukturverbesserung

Diese klar strukturierten Fördermodalitäten ermöglichen eine transparente und einfache Planung. Auch kleinere Gemeinden und Initiativen erhalten gezielte Chancen, ihre infrastrukturellen und wirtschaftlichen Potentiale auszuschöpfen und zur positiven Entwicklung Osttirols beizutragen.

Dieses Video fasst die wichtigsten Aspekte und Ziele der Projektvorstellung in Matrei zusammen und bietet Einblicke in die Gespräche mit lokalen Verantwortlichen und Unternehmensvertretern.

Langfristige Perspektiven und Herausforderungen für Osttirol

Das Regionalwirtschaftliche Programm ist eine wesentliche Säule in der langfristigen Strategie, Osttirol resilient und zukunftsfähig aufzustellen. Trotz der heute schon erkennbaren Fortschritte bei Unternehmen und Infrastruktur muss die Region weiterhin Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels und der Digitalisierung finden. Die Sicherung der Grundversorgung, die Unterstützung einer attraktiven Arbeitswelt und die Bewahrung der landschaftlichen Besonderheiten sind zentrale Aufgaben.

Die Aufrechterhaltung von traditionellem Know-how und die Förderung innovativer Technologien müssen Hand in Hand gehen. Nur so gelingt die Balance zwischen Bewahren und Erneuern, die für nachhaltige Entwicklung entscheidend ist. Das Programm ist ein Beispiel für ein regionales Gesamtkonzept, das sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Belange integriert.

Die kontinuierliche Einbindung der Bevölkerung sowie die Förderung von Jungunternehmer:innen und Start-ups sind weitere Schlüsselfaktoren, um Osttirol dynamisch und lebendig zu halten. Mit dem RWP werden jene Ressourcen mobilisiert, die notwendig sind, um den Standort langfristig attraktiv und wettbewerbsfähig zu erhalten.

das regionalwirtschaftsprogramm osttirol in matrei fördert nachhaltige wirtschaftliche entwicklung und unterstützt lokale unternehmen und innovationen in der region.

Die Diskussion über die Zukunft Osttirols wird durch dieses Video ergänzt. Es beleuchtet Entwicklungsperspektiven, innovative Projekte und Zukunftsstrategien im Rahmen des RWP 2026.

FAQ zum Regionalwirtschaftlichen Programm Osttirol

Wann startet das Regionalwirtschaftliche Programm in Osttirol?

Das Programm beginnt offiziell im Juli 2026, ab dann können Förderanträge gestellt werden.

Welche Förderquoten sind im Programm vorgesehen?

Die Förderquoten liegen zwischen 20 Prozent für betriebliche Investitionsprojekte und bis zu 50 Prozent bei Maßnahmen zur Ortskernbelebung und Leerstandsaktivierung.

Wie wird die Bevölkerung in das Programm eingebunden?

Die Bevölkerung wird durch Einbindung lokaler Akteure, Beratung durch das Regionsmanagement und Beteiligungsprozesse in Entwicklung und Umsetzung des Programms integriert.

Welche Schwerpunkte setzt das Programm?

Das RWP fördert Tourismus, Innovationen in Unternehmen, Energie- und Umweltmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Daseinsvorsorge und zur Verbesserung der Standortqualität.

Wie unterstützt das Regionsmanagement Osttirol die Förderwerber?

Das RMO bietet umfassende Beratung, Hilfestellung bei Anträgen und koordiniert die Umsetzung der Projekte vor Ort.

Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen zum Programm sind auf den Webseiten der Tiroler Landesregierung sowie in Nachrichtenportalen wie Kleine Zeitung und Tirol.gv.at verfügbar.

0/5 (0 Reviews)