Jahre Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei i.O.: Feierliche Einweihung des neuen Anbaus und Jubiläumsfest

Last Updated on September 24, 2025 by disco.tracking@gmail.com

Seit über fünfundfünfzig Jahren steht die Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei in Osttirol für verlässliche Notfallversorgung und engagierten Sanitätsdienst in der Region. Am 4. Oktober 2025 feierte die Ortsstelle nicht nur ihren beeindruckenden fünfzigsten Jahrestag, sondern weihte auch einen bedeutenden Neubau ein, der die Einsatzfähigkeit und die Arbeitsbedingungen der Freiwilligen Helfer maßgeblich verbessert. Dieses Jubiläumsfest zog zahlreiche Ehrengäste, freiwillige Helfer, lokale Bevölkerung sowie Besucher aus dem gesamten Iseltal an und wurde mit einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein gestaltet. Neben einer festlichen Zeremonie mit Segnung des Gebäudes und der neuen Rettungsfahrzeuge sorgten eine Hüpfburg und eine Kletterwand für beste Unterhaltung der Kinder, wodurch das Fest nicht nur die Geschichte und Bedeutung der Ortsstelle würdigte, sondern auch die Gemeinschaft nachhaltig stärkte.

Historische Entwicklung der Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei in Osttirol

Die Geschichte der Ortsstelle Matrei i.O. beginnt im Jahr 1970, als mit nur einem hauptamtlichen Mitarbeiter und einem gebrauchten Rettungsfahrzeug die ersten Maßnahmen zur medizinischen Erstversorgung in der Iseltaler Marktgemeinde initiiert wurden. Damals war der Bedarf an schneller Notfallrettung bereits groß, denn die Ortsstelle war nicht nur für Matrei, sondern für das gesamte Virgen- und Defereggental sowie die Gemeinde Kals zuständig – eine weitreichende Verantwortung, die bis heute Bestand hat. Schon ein Jahr nach der Eröffnung wurde der Betrieb auf eine 24-Stunden-Bereitschaft ausgeweitet, um eine kontinuierliche Notfallversorgung gewährleisten zu können. Dieses frühzeitige Engagement etablierte die Ortsstelle Matrei als unverzichtbaren Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung.

Während der 1970er Jahre wurde die Ausstattung ständig modernisiert und an die damaligen technischen Möglichkeiten angepasst. Besonders deutlich zeigt sich dies in den steigenden Einsatzzahlen: Von anfänglich 374 Transporten im Jahr 1971 verdoppelte sich die Zahl bis 1979, wodurch die steigende Nachfrage nach professioneller Hilfe verdeutlicht wird. Bis 1985 wurden über 11.600 Rettungs- und Krankentransporte durchgeführt, was den enormen Zuwachs im Sanitätsdienst dokumentiert.

Zu den bedeutenden Meilensteinen zählt 1986 die Einführung des Notarzthubschraubers “Martin 6” in Lienz/Nikolsdorf, der das bodengebundene Rettungssystem ergänzte und die Versorgungsqualität maßgeblich erhöhte. Auch baulich entwickelte sich die Ortsstelle: Nach der Fertigstellung des neuen Rettungszentrums in der Virgener Straße fand die Ortsstelle hier ihr neues Zuhause, wo sie in unmittelbarer Nähe zur Feuerwehr sowie Berg- und Wasserrettung operiert. Diese zentralen Strukturen schaffen Synergien, die für effektive Rettungseinsätze unabdingbar sind.

  • 1970: Gründung mit einem Mitarbeiter und einem gebrauchten Rettungsfahrzeug
  • 1971: Einführung der 24-Stunden-Bereitschaft zur Sicherstellung der Notfallversorgung
  • 1985: Mehr als 11.652 Rettungs- und Krankentransporte seit Gründung
  • 1986: Einsatz des Notarzthubschraubers „Martin 6“ in Osttirol
  • 1999: Eingliederung in die Bezirksstelle Lienz als Teil des Roten Kreuzes Osttirol
Jahr Ereignis Bedeutung
1970 Eröffnung der Ortsstelle Matrei i.O. Beginn der professionellen Notfallversorgung im Iseltal
1986 Einführung des Notarzthubschraubers Verbesserung der schnellen Notfallrettung auch im alpinen Gelände
1999 Zusammenschluss mit Bezirksstelle Lienz Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und Effizienz
2005 Erweiterung des Rettungszentrums Mehr Platz für Ausstattung und Organisation
2025 Einweihung des neuen Anbaus Modernisierung und Verbesserung der Infrastruktur

Beachtliche Einsatzahlen 2024: Der Beitrag der Freiwilligen Helfer in Matrei i.O.

Die Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei i.O. zeichnet sich durch ihren großen Einsatz und das Engagement zahlreicher Freiwilliger aus. Die beeindruckenden Zahlen des Jahres 2024 verdeutlichen dies eindrucksvoll: Insgesamt wurden 1.121 Krankentransporte und 1.539 Notfallrettungstransporte bewältigt. Die Gesamtzahl der Einsatzstunden beläuft sich auf etwa 22.200 Stunden, davon stammen rund 50 Prozent aus dem Ehrenamt der Freiwilligen Helfer. Diese Bilanz spricht für die außerordentliche Bedeutung der Ortsstelle als zentralen Akteur für Notfallversorgung und lebendigen Mittelpunkt der Gemeinschaft.

Der Ausgleich zwischen hauptamtlichen Kräften und ehrenamtlichen Helfern zeigt sich als Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg des Rettungsdienstes. Das System funktioniert dank der effizienten Zusammenarbeit und der starken Motivation der freiwilligen Helfer, die oft auch unter schwierigen Bedingungen rund um die Uhr für das Wohl der Bevölkerung im Einsatz sind.

  • Über 2.600 Transporte im Jahr 2024
  • Fast hälftiger Anteil der Einsatzstunden von Freiwilligen geleistet
  • Große Bedeutung für die gesamte Region Virgen-, Defereggen- und Iseltal
  • Enger Zusammenhalt von professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden
Einsatzart Anzahl Transporte 2024 Besonderheiten
Krankentransport 1.121 Transport von Patienten zu Behandlungen und Kliniken
Notfallrettung 1.539 Schnelle medizinische Hilfe bei akuten Notfällen
Gesamteinsatzstunden 22.200 Dauer aller Einsätze, inklusive Ehrenamtliche

Diese Zahlen spiegeln eindrucksvoll, dass das Rote Kreuz in Matrei in Osttirol auch im Jahr 2025 eine unverzichtbare Institution bleibt, die Leben rettet und das soziale Gefüge der Gemeinde stärkt. Gleichzeitig veranschaulichen sie die Notwendigkeit der jüngst erfolgten baulichen Erweiterung, die den gestiegenen Anforderungen gerecht wird.

Moderner Zubau für das Rote Kreuz Matrei: Neue Dimensionen im Rettungszentrum

Die Einweihung des neuen Anbaus am 4. Oktober 2025 markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Ortsstelle Matrei. Unter der Leitung des Architekten Martin Valtiner entstand eine bauliche Erweiterung, die nicht nur funktional die Einsatzmöglichkeiten verbessert, sondern auch Aspekte wie Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit berücksichtigt. Eine moderne Photovoltaikanlage sorgt für ökologische Energiegewinnung, während der neu geschaffene barrierefreie Zugang sicherstellt, dass Besuchende und Einsatzkräfte gleichermaßen den Standort problemlos erreichen können.

Der Neubau enthält eine geräumige Waschbox, die den Bedürfnissen der aktuellen Rettungsfahrzeuge gerecht wird. Besonders wichtig war die Anpassung an die Größe der neuen Einsatzfahrzeuge – konkret den Mercedes Sprinter mit Maßen von 2,85 m Höhe, 2,35 m Breite und 5,95 m Länge. Das bisherige Carport und die alte Waschbox hätten diese Maße nicht aufnehmen können, was die Erweiterung unabdingbar machte.

  • Großzügige Waschbox für Einsatzfahrzeuge
  • Barrierefreier Zugang zum Rettungszentrum
  • Installation einer Photovoltaikanlage für nachhaltigen Betrieb
  • Modernisierung zur besseren Einsatzbereitschaft bei Groß- und Spezialfahrzeugen
Feature Bedeutung Technische Details
Waschbox Optimale Reinigung der Fahrzeuge Platz für Mercedes Sprinter (2,85 m x 2,35 m x 5,95 m)
Barrierefreiheit Uneingeschränkter Zugang für alle Entsprechen der Ö-Norm für barrierefreie Bauweise
Photovoltaik Nachhaltige Energieerzeugung Leistung von 103 kWp am Standort Osttirol

Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund eine Million Euro. Dieses Investitionsvolumen wurde maßgeblich durch großzügige Spenden aus der Bevölkerung sowie durch Unterstützung der Marktgemeinde und des Landes Tirol ermöglicht. Geschäftsführer Alexander Perry hebt hervor, wie wichtig die Bürgerbeteiligung für den Erfolg dieses Projekts war und wie sie das Engagement der Freiwilligen unterstützt.

Vielfältiges Programm der Jubiläums- und Einweihungsfeier in Matrei i.O.

Der Festtag am 4. Oktober war ein gelungener Anlass, die Leistungen der letzten 55 Jahre zu würdigen und die Gemeinschaft zusammenzubringen. Das Programm startete bereits am Vormittag mit der Ankunft der Ehrengäste, unter ihnen Vertreter der Marktgemeinde, des Landes und des Roten Kreuzes auf Bezirksebene. Die Übergabe des neuen Fahrzeugs und die Segnung des Gebäudes bildeten den feierlichen Höhepunkt.

Für die Kinder wurde ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Hüpfburg und Kletterwand organisiert, wodurch die ganze Familie eingeladen war, an diesem besonderen Tag teilzunehmen und den starken Gemeinschaftssinn der Ortsstelle zu erleben. Informationen über die Geschichte der Ortsstelle und deren Bedeutung wurden am Schaupfad „55 Jahre Rotes Kreuz Matrei i.O.“ anschaulich präsentiert.

  • Begrüßung durch den Ortsstellenleiter Michael Oberschneider
  • Segnung des Neubaus und Rettungsfahrzeuges
  • Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kletterwand
  • Informationsstände und Schaupfad zur Geschichte der Ortsstelle
  • Gemütliches Beisammensein mit lokalen Speisen

Solche Veranstaltungen stärken nicht nur die Verankerung des Roten Kreuzes in der Bevölkerung, sondern motivieren auch neue Mitglieder und Freiwillige, sich für den wichtigen Sanitätsdienst zu engagieren.

Die Rolle des Freiwilligendienstes bei der Sicherstellung der Notfallversorgung

Das Rückgrat der Ortsstelle Matrei bildet das Netzwerk aus engagierten Freiwilligen Helfern, die einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Notfallversorgung der Region leisten. In einer ländlichen, alpinen Region wie Osttirol sind Freiwillige oft die ersten Ansprechpartner bei Erkrankungen oder Unfällen, bevor professionelle Rettungsdienste eintreffen. Ihre vielseitigen Aufgaben reichen von Sanitätsdiensten bei Veranstaltungen über Erste Hilfe bei Unfällen bis hin zum aktiven Personaleinsatz bei Krankentransporten.

Die Ortsstelle bietet regelmäßig Fortbildungen und Erste-Hilfe-Kurse an, um die Qualifikation der Freiwilligen aufrechtzuerhalten und zu erweitern. So entstehen nachhaltige Kompetenzen und eine starke Gemeinschaft, die auch in Krisenzeiten verlässlich zusammenarbeitet.

  • Organisation und Durchführung von Sanitätsdiensten
  • Schulungen und Erste-Hilfe-Ausbildungen
  • Unterstützung bei Großveranstaltungen und Katastrophen
  • Förderung von sozialem Engagement und Gemeinschaftssinn

Ortsstellenleiter Michael Oberschneider betont: „Ohne den Einsatz unserer freiwilligen Helfer wären unsere Einsatzzahlen und die Qualität der Versorgung in Matrei nicht denkbar. Sie sind das Herzstück unserer Ortsstelle.“ Dieses Ehrenamt bietet nicht nur sinnstiftende Aufgaben, sondern auch soziale Bindungen und persönliche Weiterentwicklung.

Technische und organisatorische Modernisierung seit 2000: Ein Überblick

Der Beginn des neuen Jahrtausends brachte für die Ortsstelle bedeutende Modernisierungen mit sich. Neben der Erneuerung der Einsatzkleidung wurde auch die technische Ausstattung der Fahrzeuge auf den neuesten Stand gebracht. Die Einführung von modernen Kommunikations- und Ortungssystemen sowie das Aufschalten auf die Leitstelle Tirol (2012) verbesserten die Koordination der Einsätze erheblich.

Ein wichtiger organisatorischer Schritt war die Integration der Ortsstelle Matrei in die Bezirksstelle Lienz im Jahr 1999. Dies erhöhte die Effizienz sowohl im Sanitätsdienst als auch in der Notfallrettung durch verbesserte Ressourcenverteilung und Teamstrukturen. Seitdem setzt die Ortsstelle auf moderne Standards, auch in der Ausbildung mit erweiterten Angeboten im Bereich Gesundheit und Soziale Dienste.

  • Ausstattung mit modernen Einsatzuniformen in rot
  • Integration in die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Lienz
  • Moderne technische Ausstattung und Fahrzeugflotte
  • Weiterentwicklung der Ausbildung und Unterstützung sozialer Dienste
Jahr Modernisierungsschritt Auswirkung
1999 Zusammenschluss mit Bezirksstelle Lienz Optimierung der Einsatzkoordination
2005 Erweiterung der Gebäude Bessere Platzverhältnisse
2012 Aufschaltung auf Leitstelle Tirol Verbesserte Kommunikation und Steuerung der Einsätze
2017 Ausbau von Ausbildung und Sozialdiensten Breiteres Leistungsangebot

Mit Blick auf die Zukunft plant die Ortsstelle weitere Modernisierungen, insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Infrastruktur und Erweiterungen, die den wechselnden Anforderungen einer veränderten Gesellschaft gerecht werden sollen.

Die Bedeutung der Einweihungsfeier für die regionale Gemeinschaft

Die feierliche Einweihung des neuen Anbaus und das gleichzeitig begangene Jubiläumsfest sind weit mehr als bloße Festivitäten. Sie symbolisieren die Wertschätzung der gesellschaftlichen Funktion der Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei in Osttirol. Durch die unmittelbare Nähe zu anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen wird der Standort als Herzstück der regionalen Notfallinfrastruktur wahrgenommen.

Die Einbindung zahlreicher lokaler Gruppen und Vereine sowie die aktive Mitarbeit von Ehrenamtlichen spiegeln den breiten Rückhalt in der Bevölkerung wider. Solche Feierlichkeiten fördern den Zusammenhalt und die Bereitschaft, sich gemeinsam für eine sichere und gesunde Zukunft einzusetzen. Für viele Besucher ist es auch eine Gelegenheit, sich über Erste Hilfe, Sanitätsdienst und die vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes zu informieren.

  • Förderung des Zusammenhalts der Gemeinde
  • Wertschätzung der Freiwilligen Helfer
  • Steigerung der Anerkennung für Sanitätsdienst und Rettungsdienst
  • Präsentation neuer Infrastruktur und Ausrüstung

Persönlichkeiten und Leitung: Menschen hinter der Ortsstelle Matrei i.O.

Hinter der erfolgreichen Entwicklung der Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei stehen engagierte Persönlichkeiten, deren Führungsstärke und Einsatzbereitschaft das Fundament bilden. Von Herwig Jesacher, der 2016 in den wohlverdienten Ruhestand trat, bis zu Michael Oberschneider, seinem Nachfolger als Ortsstellenleiter, zeichnen sich starke Führungsqualitäten und ein starkes Verantwortungsbewusstsein ab.

Geschäftsführer Alexander Perry, selbst gebürtiger Matreier, hat seit drei Jahren die Leitung der Bezirksstelle Lienz inne und unterstützt maßgeblich den Ausbau und die Modernisierung der regionalen Rot-Kreuz-Strukturen. Gemeinsam mit Architekt Martin Valtiner, der den Anbau plante, stellten sie sicher, dass die baulichen Veränderungen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und der Bevölkerung gerecht werden und dabei nachhaltige Maßstäbe setzen.

  • Herwig Jesacher – langjähriger Ortsstellenleiter bis 2016
  • Michael Oberschneider – Ortsstellenleiter seit 2016
  • Alexander Perry – Geschäftsführer Rot Kreuz Osttirol und gebürtiger Matreier
  • Martin Valtiner – Architekt des Neubaus

Die Kombination aus Erfahrung, regionaler Verbundenheit und moderner Vision treibt die Weiterentwicklung der Ortsstelle auch zukünftig voran. Diese engagierten Akteure sind eine Verlässlichkeitssäule für das Rote Kreuz in Matrei und darüber hinaus.

Wie man die Ortsstelle Matrei aktiv unterstützt: Engagement und Spenden

Die kontinuierliche Weiterentwicklung und der Ausbau der Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei sind nur durch die starke Unterstützung der Bevölkerung möglich. Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit spielen dabei eine zentrale Rolle. Um die Einsatzfähigkeit und die Ausstattung dauerhaft zu sichern, ist sowohl finanzielle als auch ideelle Hilfe gefragt.

Unterstützer können sich auf vielfältige Weise engagieren:

  • Mitgliedschaft im Roten Kreuz und Teilnahme an Erste Hilfe Kursen
  • Freiwilliger Dienst als Helfer im Sanitätsdienst oder Rettungsdienst
  • Organisation und Teilnahme an Benefizveranstaltungen
  • Spenden für bauliche Maßnahmen und Fahrzeuganschaffungen
  • Verbreitung von Informationen über die Bedeutung des Roten Kreuzes

Eine starke Bürgerbeteiligung ist die Grundlage für die Zukunftssicherheit der Ortsstelle und ermöglicht es, schnell und kompetent auf Notfälle zu reagieren. So tragen engagierte Menschen maßgeblich dazu bei, das lebenswichtige Angebot des Roten Kreuzes in Matrei in Osttirol auch weiterhin zu gewährleisten.

Weiterlesen zum Ausbau der Ortsstelle Matrei
Bericht zur Jubiläumsfeier des Roten Kreuzes Matrei
Details zum Jubiläum und Anbau
Hintergrundinformationen 55 Jahre Rotes Kreuz Matrei
Event in English: 55 years of Rot Kreuz Matrei i.O.

Häufig gestellte Fragen zur Rot-Kreuz-Ortsstelle Matrei in Osttirol

Wie viele Ehrenamtliche sind in der Ortsstelle Matrei tätig?
Die Ortsstelle beschäftigt eine Vielzahl von Freiwilligen, die rund 50 % der insgesamt 22.200 Einsatzstunden pro Jahr leisten. Dies entspricht mehreren Dutzend aktiven Helfern, die sich regelmäßig engagieren.

Welche Aufgaben übernimmt die Ortsstelle neben der Notfallrettung?
Neben dem Rettungsdienst organisiert die Ortsstelle Erste-Hilfe-Kurse und Sanitätsdienste bei Veranstaltungen. Außerdem engagieren sich die Freiwilligen in Bereichen der sozialen Dienste und Prävention.

Wie hat sich die technische Ausstattung der Ortsstelle in den letzten Jahren verändert?
In den letzten Jahrzehnten wurde die technische Ausstattung einschließlich Fahrzeugflotte kontinuierlich modernisiert. Insbesondere wurden digitale Kommunikationssysteme und moderne Fahrzeuge eingeführt sowie bauliche Erweiterungen umgesetzt.

Wie kann man die Arbeit des Roten Kreuzes Matrei unterstützen?
Unterstützung ist durch Mitgliedschaft, Spenden, ehrenamtliches Engagement sowie Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen möglich. Die Ortsstelle freut sich auch über die Teilnahme an ihren Informations- und Benefizveranstaltungen.

Wann wurde der neue Anbau offiziell eingeweiht?
Der Erweiterungsbau am Rettungszentrum Matrei wurde am 4. Oktober 2025 feierlich eingeweiht und steht seitdem im regulären Betrieb für die optimale Versorgung der Region.

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